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St. Leonhardskirche Gaisbeuren

St. Leonhardskirche außen

Die St. Leonhardskirche gilt als ein Wahrzeichen des Ortsteils Gaisbeuren. Die in der historischen Ortsmitte stehende Kirche wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Eine der ältesten Pfarreien im Bistum. Der wuchtige Kirchturm, mit zwei Meter dicken Mauern, der wie ein ehemaliger Wehrturm aussieht, ist jüngeren Datums. Die Kirche ist dem Frankenheiligen St. Leonhard geweiht, der als Schutzpatron der Pferde gilt.

St. Leonhardskirche innenDie ursprünglich romanische Kirche hat Fresken aus der Zeit der Gotik (um 1460) sowie eine wertvolle Altarplastik (um 1535), seit 2005 eine neue Orgel. In den Jahren 2013 bis 2014 wurde der Kirchturm saniert sowie ein neuer Glockenstuhl eingebaut, in dem jetzt eine dritte Glocke ist. Die erste Glocke von 1501 ist immer noch in Dienst. Der größte Teil der Maßnahme wurde aus dem Erbe Schnell finanziert.

Außerhalb der Kirche befindet sich ein "Kriegerdenkmal", das an die Gefallenen der Gemeinde im ersten Weltkrieg erinnert.

Die Kirche ist in der Regel täglich von 8.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Die Kirche soll 2019 saniert werden. Vorgesehen sind Arbeiten an Deckenbalken, Gestühlboden und Fresken. Eventuell werden auch Arbeiten am Dach vorgenommen.

St. Leonhardskirche außen

Foto: Andreas Praefcke

St. Leonhardskirche innen

Foto: Andreas Praefcke

Altarplastik "Beweinung"

Foto: Andreas Praefcke

Kreuzwegtafel von 1741

Foto: Andreas Praefcke

Statue des Hl. Franz von Assisi

Foto: Andreas Praefcke

    Statue der "Guten Beth" (Elisabeth Achler)

    Foto: Andreas Praefcke

    Reiser Orgel 2005

    die Orgel wurde am 6. November 2015 geweiht. Foto: Andreas Praefcke

    Kriegerdenkmal

    Foto: Andreas Praefcke

(Fotos: Andreas Praefcke, Creative Commons Attribution 3.0 Unported license)